Webcast Spine modeling

Musculoskeletal simulations are frequently used to determine the internal loads of the human body. However, the accuracy of the anatomical dataset and actually often the lack of data lead to some uncertainty of the underlying models. In this study we investigated the influence of vertebral geometrical parameter on lumbar spine loads. Therefore, an lumbar spine model has been derived and the effect of altered geometrical parameters has been analyzed.

Presenters: M.Sc. Michael Putzer, Prof. Sebastian Dendorfer, Laboratory for Biomechanics, Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg, Germany

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Vorstellung der Projektstudie “Fußtritte gegen den Kopf” in Nürnberg

aus der Pressemitteilung des Bayerisches Staatsministerium der Justiz und für Verbraucherschutz:

Im Rahmen des gemeinsamen Forschungsprojektes haben das Labor für Biomechanik der Hochschule Regensburg, das Institut für Rechtsmedizin Erlangen, die Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg und Mitarbeiter des Kriminalfachdezernats 1 des Polizeipräsidiums Mittelfranken eine Projektstudie zur Wirkung von Fußtritten gegen den Kopf durchgeführt.

Dr. Beate Merk erklärte anlässlich der Vorstellung der Projektstudie “Wirkung von Fußtritten gegen den Kopf”am Montag, 3. Juni 2013 in einer Pressekonferenz in Nürnberg: “Gewaltstraftaten, bei denen der Täter das Opfer mit Fußtritten gegen den Kopf malträtiert, müssen konsequent verfolgt und bestraft werden – und zwar als das, was sie sind.”

“Wenn es aber darum geht, sie zu ahnden”, so Merk weiter, “stehen unsere Staatsanwälte und Richter regelmäßig vor der folgenschweren Weichenstellung: “nur” gefährliche Körperverletzung oder versuchtes Tötungsdelikt. Bei der Beantwortung dieser Frage liefert die objektive Gefährlichkeit von Fußtritten gegen den Kopf ein ganz wesentliches Argument für einen Tötungsvorsatz. Und dazu liefert uns die Studie wichtige Erkenntnisse! Dafür danke ich allen Beteiligten!”

Die Ministerin weiter: “Die Studie macht deutlich: Solche Fußtritte sind grundsätzlich objektiv geeignet, lebensgefährliche oder tödliche Verletzungen herbeizuführen. Durch den Täter ist das nicht beherrschbar. Wer so zutritt, dem muss klar sein, dass er damit den Tod seines Gegenübers herbeiführen kann; und zwar unabhängig von Faktoren wie der eigenen Konstitution oder den Schuhen, die er an hat.”

Nacht.schafft.Wissen

Wir sind auch dieses Jahr wieder bei der Veranstaltung “Nacht.schafft.Wissen” vertreten. In Verbindung mit den Laboren Re-MIC (Medical Image Computing) und Medizinprodukte werden wir zwei Führungen anbieten. Diese finden am 26.4. um 21 Uhr und 22:30 Uhr in den Laborflächen des RCBE im Biopark I statt. Hierbei werden Einblicke in die Mechanik und Funktion des menschlichen Körpers, sowie moderne Versorgungsmethoden aus den Bereichen Orthopädie/Unfallchirurgie sowie von Gefässerkrankungen vorgestellt. Die Anmeldung zu den Veranstaltungen kann hier vorgenommen werden.

RCBE

Die neuen Laborflächen im Biopark I werden Anfang März bezogen. Im gemeinsamen Labor mit den Kollegen Prof. Schratzenstaller, Prof. Döring und Prof. Palm werden im neuen RCBE die Kompetenzen im Bereich Biomedical Engineering und Medizinische Informatik gebündelt. Ausführlichere Informationen finden Sie hier.